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Elektronische Türschloss: Zugang zum Haus per Fingerabdruck

elektronisches Türschloss
Passen Lösungen, die vor Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten entstanden sind, noch in die heutige Zeit? Der gute alte Schlüssel für die Haustür ist dafür ein treffendes Beispiel. Die Technik wurde zwar immer ausgefeilter, heutige Schlüssel sind so sicher wie nie und nur sehr aufwändig zu fälschen. Aber dennoch weisen sie dieselben Schwächen auf wie ihre Urahnen: Sie können verloren gehen oder gestohlen werden. Deutlich sicherer und komfortabler sind elektronische Lösungen. „Den eigenen Fingerabdruck hat man immer dabei. Biometrische Merkmale könnten deshalb in den kommenden Jahren den Zugang zu den privaten vier Wänden deutlich sicherer machen“, sagt Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Schon heute gebe es Systeme, die sich in fast jeder vorhandenen Haustür nachrüsten ließen.

Tür öffnen per Fingerabdruck oder Smartphone

Fast jedem ist es wohl schon einmal passiert, dass man den Haustürschlüssel im Büro liegen gelassen hat, dies aber erst zu Hause bemerkte – und noch einmal umkehren musste. Noch ärgerlicher ist es, wenn der Nachwuchs seinen Schlüssel verbummelt. Dann führt an einem Austausch des Sicherheitsschlosses kaum ein Weg vorbei. Mit elektronischen Schließzylindern wie etwa „secuEntry“ von Burg-Wächter gehören solche Probleme der Vergangenheit an: Sie machen wahlweise den eigenen Fingerabdruck, eine persönliche PIN oder das Smartphone zum Haustürschlüssel. Dazu gibt es etwa eine Smartphone-App, die wie von Geisterhand die Haustür öffnet. Das System verbindet ein Plus an Wohnkomfort mit einem ebenfalls erhöhten Einbruchschutz.

Austausch problemlos möglich

Der Austausch des Schließzylinders ist bei fast jeder Haustür möglich und mit wenigen Handgriffen erledigt. Unter www.burg.biz gibt es Bezugsmöglichkeiten im Fachhandel vor Ort. Hier gibt es zudem Tipps, was man noch tun sollte, um den Schutz vor Einbrechern zu verbessern. Neben dem elektronischen Türschloss gehört eine zeitgemäße Absicherung von Fenstern sowie Terrassen- und Balkontüren dazu.

Besserer Einbruchschutz an der Haustür

Ein elektronisches Türschloss, das den Zugang per Fingerabdruck oder Smartphone-App regelt, erhöht den Einbruchschutz an der Haustür. Doch Eigenheimbesitzer können noch mehr tun. Hier die wichtigsten Tipps:

  • Von innen verschraubte Schutzbeschläge mit einer Zylinderabdeckung verwenden, dabei auf VdS- oder DIN-Prüfsiegel achten.
  • Bei Neu- und Umbauten eine einbruchhemmende Tür mindestens mit der Widerstandsklasse WK 2 einbauen.
  • Auch Keller- und Nebentüren ausreichend sichern.

Foto: © djd/Burg-Wächter

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