Im Trend: Schmuckstücke, die eine Botschaft vermitteln

bex-rox-armreif-art-deco-goldDas Jahr ist noch relativ jung, so dass es durchaus noch Sinn macht, sich die Trends für die Saison 2013 im Bereich Schmuck, und besonders Mode- und Designerschmuck näher anzusehen. Zeitlos klassisch wird wohl immer im Trend liegen – Vintage Schmuck, edler Goldschmuck, aber auch Perlen und Bernstein gehören zu jeder Zeit zu den Rennern. Aber im Bereich Modeschmuck tut sich regelmäßig Einiges. Auf alle Fälle bleibt die Welt des Schmucks bunt wie die Mode überhaupt. Erlaubt ist was gefällt und das Besondere ist immer gefragt.

Le Juwelier weiß, was gefällt

Wer sich eingehend über die Besonderheiten der Kollektionen einzelner Labels sowie über die Hintergründe und Ideen mancher Designer informieren will, der findet auf dem Portal Le Juwelier jede Menge wertvolle Tipps zum Thema Schmuck online kaufen. Kaum ein Portal bietet so viele Designer unter einem Dach und vermittelt so tiefgreifende und vielfältige Informationen rund um Schmuck und Modeschmuck. Hier erfahren interessierte User auch, was hinter mancher Kreation steckt. Wer wissen will, welcher Schmuck angesagt ist und was hinter der Idee der Designer steckt, der ist hier genau richtig.

Was soziales Engagement und Schmuck verbindet

Nachdem im letzten Jahr schon deutlich wurde, dass immer mehr große, auffallende Stücke in den Vordergrund rücken, setzt sich dieser Trend auch 2013 fort. Schmuck darf ins Auge fallen und Aufmerksamkeit erregen. Er darf auch Botschaften vermitteln und sogar Geschichten erzählen, wie das Beispiel Fonderie 47 beweist, das bei einigen Schmuckliebhabern durchaus für Diskussionen sorgt, jedoch ein deutliches Zeichen für die soziales Engagement setzen dürfte.

Der Entrepreneur und Geschäftsmann Peter Thum sowie sein Partner John Zapolski setzten in Afrika das Motto der Achtzigerjahre „Schwerter zu Pflugscharen“ sinnbildlich in die Tat um. Als er auf einer Reise durch Afrika sah, welches Leid mit Schnellfeuerwaffen wie der russischen Kalaschnikow – dem Gewehr AK-47 – auf schwarzen Kontinent angerichtet wurde und wird, beschloss er etwas dagegen zu unternehmen. Er gründete das Label Fonderie 47 und begann analog zum bekannten Motto der Achtziger, Waffen zu Schmuckstücken zu transformieren. Mit großem Engagement und finanziellen Aufwand in Zusammenarbeit mit NGOs gelingt es ihm in den Krisengebieten, zahlreiche Waffen einzusammeln und der Zerstörung zuzuführen. Nachdem das Metall dieser Waffen eingeschmolzen ist, wird es jetzt zur Herstellung von Schmuck verwendet. Danach erinnert nichts mehr außer dessen Seriennummer, die in jedes Schmuckstück graviert wird an das Gewehr, aus dessen Stahl es gefertigt wurde. Die Schmuckkollektionen werden von namhaften Schmuckdesignern wie Philip Crangi und James De Givenchy entworfen und haben schon viele Anhänger finden können.

Der Erlös aus dem Verkauf dieser einzigartigen Schmuckstücke wird komplett dafür eingesetzt, weitere Kriegswaffen einzusammeln und zu vernichten.

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