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Fenster erneuern, Immobilienwert steigern

Das Eigenheim ist für viele Menschen so etwas wie der Lebenstraum und oftmals auch das größte finanzielle Projekt, um das man sich jahrzehntelang kümmert. Das abbezahlte Haus ist dann der wichtigste Besitz und ein entscheidender Punkt in der Altersvorsorge. Und wohlfühlen tut man sich darin ja ohnehin!

Aber natürlich soll der Wert der Immobilie auch erhalten bleiben – kein Eigentümer möchte, dass er einem Preisverfall seines Hauses über die Jahre und Jahrzehnte zuschauen kann. Daher muss immer wieder ins Haus investiert werden. Der Vorteil: Jede Investition in die Substanz einer Immobilie zahlt sich überproportional wieder aus und steigert den Wert mit einem wesentlich höheren Anteil als die eigentlichen Kosten der Baumaßnahme. Die Praxis zeigt immer wieder: Wer sich gezielt mit Investitionen in seine Immobilie befasst, schafft nachhaltige Werte.

Dazu gehört, sich auch mit dem Thema Fenster auseinanderzusetzen. Gerade bei Bestandsimmobilien sind die Fenster oft nicht die erste Priorität bei einer Sanierung. Aber aus verschiedene Perspektiven heraus ist es entscheidend, sich der Fenstermodernisierung professionell und strukturiert zu nähern. Zum einen ist dies die Energieeffizienz. Neue, moderne Fenster und Türen steigern diese maßgeblich. Die Wärme kann nicht durch Ritzen und undichte Stellen entweichen, zudem zieht es nicht unangenehm – das erhöht den Wohnkomfort. Und die Einsparung von Energiekosten ist spürbar. Man kann errechnen, dass die geringeren Energiekosten über mehrere Jahre die Kosten der Fenster ausgleichen, sodass nach der Amortisationszeit ein Plus unterm Strich stehen bleibt.

Der heutige Standard sieht Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (systemabhängig) vor. Dieser Wert bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7. Dadurch verlieren sie fast fünfmal so viel Wärme wie moderne Systeme.

Zum anderen tragen Fenster und Türen dazu bei, dass die Optik eines Hauses definiert wird. Es ist durchaus möglich, spürbare Akzente damit zu setzen und das Haus ansprechender und ästhetisch auffälliger zu machen. Und es gilt: Eine attraktive Hülle führt zu einer Wertsteigerung. So wird das eigene Haus nicht nur zur Heimat, in der man gerne lebt, sondern man kann sich auch (so gut wie) sicher sein, dass man bei einem Verkauf – zum Beispiel um sich zu verkleinern, wenn die Kinder aus dem Haus sind – einen Preis erzielt, der deutlich über dem liegt, was das Haus gekostet hat.

Umso mehr gilt diese Regel für Investitionsobjekte. Immer mehr Menschen erwerben Immobilien, anstatt ihr Geld auf Sparkonten zu parken oder sich an der Börse zu engagieren. Sie wollen dann von den Mieteinnahmen und einem möglichen Verkauf bei einer guten Gelegenheit profitieren. Wer nun bei der ersten Modernisierung seiner Investitionsimmobilie die Fenster im Blick hat, kann gleich auf einer größeren Substanz aufbauen und dies beim Mietzins auch geltend machen. Dann hat sich die Investition schnell wieder amortisiert. Und die Mieter und potenziellen späteren Käufer sind zufrieden und gerne bereit, einen angemessenen Preis zu zahlen.

Stephan Knaut ist Tischlermeister und Geschäftsführer von Fenster Knaut aus Geilenkirchen; weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen. Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen.

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